„Professionell“ steht auf jedem Angebot. Aber woran merkt man es wirklich? Nicht an Animationen oder großen Bildern, sondern daran, ob Besucher schnell finden, was sie suchen, und ob die Seite im Hintergrund sauber gebaut ist. Diese acht Merkmale können Sie selbst prüfen, bei Ihrer eigenen Seite oder bei den Referenzen eines Anbieters.
1. In fünf Sekunden ist klar, worum es geht
Wer auf die Startseite kommt, sollte sofort sehen: Was bieten Sie an, für wen und wo? Wenn man erst scrollen oder raten muss, springen viele Besucher wieder ab. Machen Sie den Test mit jemandem, der Ihren Betrieb nicht kennt.
2. Sie funktioniert am Handy genauso gut
Die meisten Menschen suchen heute am Smartphone. Text muss ohne Zoomen lesbar sein, Buttons groß genug zum Antippen, die Telefonnummer mit einem Fingertipp anrufbar. Probieren Sie es auf Ihrem eigenen Handy aus, nicht nur am großen Bildschirm.
3. Sie lädt schnell
Niemand wartet gern. Riesige Bilder, viele Schriften und überladene Baukästen machen Seiten träge. Eine professionelle Seite ist schlank gebaut und zeigt ihren Inhalt fast sofort.
4. Kontakt ist nie weiter als einen Klick entfernt
Telefon, E-Mail, Adresse und Öffnungszeiten sind leicht zu finden, am besten auf jeder Seite. Das Kontaktformular fragt nur, was nötig ist, und bestätigt, dass die Nachricht angekommen ist.
5. Die Texte sprechen Ihre Kunden an, nicht Sie selbst
„Wir sind ein dynamisches Team mit langjähriger Erfahrung“ sagt wenig. Besser: Welches Problem lösen Sie, wie läuft es ab, was kostet es ungefähr? Kurze Sätze, klare Überschriften, keine Fachbegriffe ohne Erklärung.
6. Die Bilder sind echt
Fotos von Ihnen, Ihrem Team und Ihrer Arbeit wirken glaubwürdiger als austauschbare Stockfotos. Lieber wenige gute eigene Bilder als viele beliebige.
7. Rechtlich ist alles da
Impressum und Datenschutzerklärung sind vorhanden und passen zur Seite. Die Verbindung ist verschlüsselt (https), Schriften und Karten werden nicht ungefragt von fremden Servern geladen, und ein Cookie-Banner gibt es nur, wenn er wirklich nötig ist. Mehr dazu in der DSGVO-Checkliste.
8. Sie wird gepflegt
Eine Webseite ist nie „fertig“. Aktuelle Öffnungszeiten, ein Copyright-Jahr, das stimmt, und regelmäßige Updates im Hintergrund zeigen: Hier kümmert sich jemand. Veraltete Software ist außerdem das häufigste Einfallstor für Angriffe.
Der Schnelltest
- Ist in fünf Sekunden klar, was der Betrieb anbietet?
- Ist die Seite am Handy gut bedienbar?
- Lädt sie zügig?
- Finde ich Telefon und Adresse sofort?
- Verstehe ich die Texte ohne Vorwissen?
- Sind die Fotos echt?
- Gibt es Impressum, Datenschutzerklärung und https?
- Wirkt die Seite aktuell?
Sechs Häkchen oder mehr: gute Basis. Weniger: Es lohnt sich, genauer hinzuschauen.
Was das für Ihr Angebot heißt
Wenn Sie eine Webseite erstellen lassen, fragen Sie den Anbieter nach genau diesen Punkten und schauen Sie sich seine Referenzen am Handy an. Wie ein Projekt bei mir abläuft, lesen Sie hier: Webseite erstellen lassen: So läuft es ab. Was es kostet, steht hier: Was kostet eine Webseite?
Sie möchten wissen, wie Ihre bestehende Seite abschneidet? Ich schaue sie mir gern an und sage Ihnen ehrlich, wo es hakt.
Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt, von mir geprüft und verantwortet.
Erich Christian